Presse
(Dieser Bereich wird derzeit noch ergänzt und fortlaufend erweitert)
National
Jagdgesetz: Umweltminister Lux in der Zwickmühle - Artikel Journal vom 26.06.2008
Alpa und Vogelschutz-Komitee starten Unterschriftaktion - Artikel Luxemburger Wort vom 7. Juni 2008
Das neue Jagdgesetz - Ein Schuss in den Ofen? - Artikel Journal vom 07.06.2008
Tierschützer gehen auf die Barrikaden - Artikel Tageblatt vom 06.06.2008
Communiqué: Réaction du ministre de l’Environnement au sujet du projet de loi chasse
Leserbrief : Menschenrechte Ade?
Diese verflixten Menschenrechte...
Offener Brief an die Minister Boden und Lux
Sollte der Vorschlag zum neuen "Muppegesetz" in seiner jetzigen Form verabschiedet werden, wird sich so manches in unserem beschaulichen Ländchen ändern.
Jäger und Gejagte
Konfrontiert mit harter Kritik, schalten die Jäger auf stur. Doch ihre Ablehnung aller Reformansätze könnte am Ende die Existenz der Freizeitjagd in Frage stellen.
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8.000 signatures ont été collectées pour cesser la chasse aux renards. De quoi frapper à la porte du ministre de l’Environnement. Lucien Lux.
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Eine ungewöhnliche Allianz hatte sich gestern im Umweltministerium versammelt um dem Fachminister Lucien Lux eine ungewöhnlich dicke Mappe mit mehr als 8.000 Unterschriften zu überreichen .
Raubtiere
und Menschen (Luxemburger Wort, 06.07.2006)
Vergangenen Montag war sie zu Ende, die von der Presse bestens dokumentierte zweimonatige Wanderung des Braunbären Bruno (bei Fachleuten als JJ1 bekannt) durch Teile Österreichs und Bayerns.
Stoppt d'Juegd op
de Renert (Den Kéisécker, juin 2006)
In einer landesweiten Kampagne, die DNF zusammen mit der bekannten
Luxemburger Tierschutzorganisation A.L.P.A. und dem
VsK (Vogelschutz-Komitee), Sektioun Lëtzebuerg
gestartet hat, geht es um den Schutz
eines der letzten Beutegreifer: den Fuchs.
siehe
Bericht
Todesfalle
Abzugeisen (Luxemburger Wort, 23. 05.2006)
Zu einem grausamen Fall der Tierquälerei kam es in der vergangenen Woche im Roeserbann: In einer Hecke vor dem eigenen Wohnhaus fand eine Familie aus Roeser einen kraftlosen, ausgehungerten Fuchs, dessen Lauf in einer Klappfalle gefangen war.
„Opgepasst
Killwut" (Journal, 21.04.2006)
Als „Schädling" gebrandmarkt, haben Politik und Waidmänner dem real existierenden „Rénert" in Wald und Flur den Kampf angesagt und so erlegen, vergiften, töten und „vernichten" die Luxemburger Hubertusjünger alljährlich nach eigenen Aussagen etwa 5.000 Tiere.
2003 letzter Fall von Wildschweinpest in
Luxemburg (Luxemburger Wort, 30.03.2006
)
Das Jagdgesetz sieht eine Entschädigung für den von
Wildschweinen angerichteten Schaden vor. Der Abgeordnete Camille Gira (Déi
Gréng) möchte im Rahmen einer parlamentarischen Frage wissen, ob diese
Entschädigungen auch noch heute ausgezahlt werden.
siehe Bericht und
parlamentarische Frage
Wilderei in Esch nimmt kein Ende (Luxemburger Wort, 10.02.2006)
Nachdem die
Forstverwaltung bereits im November vergangenen Jahres gegen Wilderer in
Esch/Alzette vorgehen musste und sämtliche Schlingen „an der Hiehl" entfernt
hatte, konnte sie nun in demselben Waldstück einen Dachs retten, der in eine
Schlingenfalle geraten war.
siehe Bericht
Le Conseil d'Etat vise et tire
(La Voix du Luxembourg online, 11.01.2006)
Un «dispositif aux insuffisances notoires»: tel est
l'avis rendu par le Conseil d'Etat à propos du projet de loi réformant la
chasse administrative . Suite à une opposition formelle, le ministère de
l'Environnement va devoir réviser sa copie.
lire l'article
et l'avis
Zum Abschuss frei
: (Journal online, 05.01.2006)
Parlamentarische Anfragen enden mitunter wie das
Hornberger Schießen, denn noch so detaillierte Informationsersuchen werden
schon mal mit wenig sagenden Antworten erwidert.
siehe
Bericht und parlamentarische Frage
Der Schutz des
Grundeigentums ist ein Menschenrecht! (Tageblatt, 18.05.2005)
Der Gesetzesvorschlag in Sachen Jagd liegt vor und ergibt ganzjährige, landesweite Polizeijagden, auch auf den nicht verpachteten (jagdfreien) und den gesetzlich ausgeschlossenen Gebieten (Straßen, öffentliche Parkanlagen, Wohngebiete, Privatgärten, großherzogliche Ländereien).
Jagdgesetz
verstößt gegen Menschenrechte
(Luxemburger Wort, 22.07.2004)
Wird das Urteil der "Cour administrative" eine Flut von Klagen nach sich ziehen? Oder die neue Regierung dazu bewegen, das Jagdgesetz, das in seinem Ursprung auf das Jahr 1885 zurückgeht, auf den Prüfstein zu stellen?
Margot fait
trembler les chasseurs (Le Quotidien, 22.07.2004)
Ils avaient un flair de chasseur, Ces Verts, qui n'avaient pas hésite à promettre à Michel Wolter, un in-conditionnel de la chasse, de freiner les ardeurs de ce puissant lobby, pendant leur Campagne électorale.
Une
indispensable réforme (La
Voix : 22.07.2004)
Le Luxembourg sera-t-il prochainement amené à reformer sa législation sur la chasse ? Tout porte à le croire aux dires des Verts qui ont relayé, hier, un jugement de la cour administrative qui mettrait sérieusement à mal la législation toujours en vigueur aujourd'hui.
International
Rettet den Osterhasen!
Für Naturschutzverbände ist eine Neuregelung des Jagdgesetzes unumgänglich.
siehe Bericht
Italiener
wollen toten «Bruno» (ZEIT
online : 02.07.2006)
Der Abschuss von Braunbär «Bruno» in den bayerischen Alpen sorgt weiter für Aufregung: Der italienische Umweltminister Alfonso Pecoraro Scanio will offenbar die «Auslieferung» des toten Tieres nach Italien verlangen.
Bruno
wehrt sich posthum (Frankf. Allg. Sonntagszeitung : 02.07.2006)
Warum wurde nicht - statt sicher trinkfester und wohl auch schiesssicherer Jäger aus Finnland in vorsätzlicher Feigenblattfunktion - eine erprobte Bärenfalle aus den USA geholt? Bärenfallen werden dort häufig mit Erfolg eingesetzt. - Aber da schnappt man in Bayern nur ... .auf.
Ara ist
kein Haustier (Taz :27.06.2006)
Derzeit ist die EU der mit Abstand größte Importeur von Wildvögeln - mit 87 Prozent der weltweit registrierten Vogelimporte. Natur- und Tierschutzverbände fordern seit langem, den Besitz und die Vermarktung der exotischen Tiere zu untersagen.