Communiqués
(Dieser Bereich wird derzeit noch ergänzt und fortlaufend erweitert)
Wildschweinbestand um das 8-fache gestiegen (Pressemitteilung: Umweltministerium und Forstverwaltung 12.03.2008)
5,27 Millionen EUR Schäden in der Landwirtschaft. Landesweite und ganzjährige Wildfütterung und –kirrung angeprangert...
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Stoppt
d’Juegd op de Renert! (Pressemitteilung: DNF-ALPA-VsK Sec.Lu: 08.11.2006)
Von Anfang April bis zum 15. Juni 2006 hatte Den neie Feierkrop zusammen mit der A.L.P.A und der luxemburgischen Sektion des Vogelschutz Komitee e.V. eine landesweite Kampagne gegen die hirn- und nutzlose Fuchsjagd organisiert.
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Gerichtsentscheid
aus Luxemburg
(Kommentar
des VsK : 13.07.2004)
Das Urteil
des EGMR hatte festgestellt, dass es einen Verstoß gegen die Menschenrechte
darstellt, wenn jemand durch Zwangsmitgliedschaft in einer
Jagdgenossenschaft verpflichtet wird, sein Grundeigentum zur Verfügung zu
stellen für Dinge, die nicht seinem Willen entsprechen.
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Zeit
für eine neue Partnerschaft zwischen Jägern und Bürgern
Das Verwaltungsgericht hat in den vergangenen Wochen einer Grundbesitzerin Recht gegeben, die unter Unterstützung von DÉI GRÉNG dagegen geklagt hat, dass auf ihrem Boden eine Jagd stattfindet.
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Wir brauchen ein
zeitgemässes Jagdgesetz! (Communiqué DÉI GRÉNG: 13.05.03)
DÉI GRÉNG begrüssen das von der Forstverwaltung
geplante Wildfütterungsverbot und fordern eine grundlegende Reform des
Jagdgesetzes von 1885. „Wir brauchen eine Jagdgesetzgebung die den
gesellschaftlichen Anforderungen des 21 Jahrhunderts entspricht.“, so Camille
Gira, Abgeordneter.
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Treibjagd
im "Bambësch": Die Lehre ziehen!
Für Aufruhr sorgte rezent die Treibjagd, die im "Bambësch" durchgeführt wurde. Auch der Mouvement Ecologique gab eine Stellungnahme ab und machte vor allem Vorschläge, wie eine derartige Situation in Zukunft verhindert werden könnte
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Kéng Klappjuegd am Bambësch!!!
Der DP-CSV Schöffenrat hat beschlossen, am 22. Januar 2002 im Bambësch eine großangelegte Treibjagd zu organisieren. Offizielles Argument: Die Wildschweinbestände müssen drastisch reduziert werden.
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