Activités
Petition gegen das neue Jagdgesetz: Über 8000 Unterschriften überreicht
Vogelschutz-Komitee, Sektioun Letzebuerg und ALPA bei der Überreichung der Petition an Umweltminister Lux, 17. Februar 2009
Auf Bild klicken für grössere Version
Überreichung der Petition www.so-nicht-minister-lux.eu an Umweltminister Lux und Pressemitteilung
DNF Petition: Das Neue Jagdgesetz - Im Interesse der Allgemeinheit? Bilder und Text ©:Den Neie Feierkrop! Auf Bilder clicken für grössere Version
DANKE, MERCI, THANK YOU, GRAZIE den Unterzeichnern der Petition!
DNF Petition
DNF Petition
DNF Petition 3
DNF Petition 4
DNF Petition 5
DNF Petition 6
DNF Petition 7
DNF Petition 8
DNF Petition 9
DNF Petition 10
DNF Petition 11
DNF Petition 12
DNF Petition Resumee - Auf Bild klicken für PDF
DNF 735 Ugeschwat : Rund 8250 Unterschriften gegen das geplante neue Jagdgesetz...
Alpa und Vogelschutz-Komitee starten Unterschriftaktion - Artikel Luxemburger Wort vom 7. Juni 2008
Das neue Jagdgesetz - Ein Schuss in den Ofen? - Artikel Journal vom 07.06.2008
Tierschützer gehen auf die Barrikaden - Artikel Tageblatt vom 07.06.2008
Weitere Aktionen
Aktiv dabei : Aktion gegen die Fuchsjagd in Luxemburg
In einer landesweiten Kampagne, die
DNF jetzt
zusammen mit der bekannten Luxemburger Tierschutzorganisation
A.L.P.A. und dem Vogelschutz-Komitee Sektioun Lëtzebuerg startet,
geht es um den Schutz eines der letzten Beutegreifer: den Fuchs. Denn hier
klaffen vor allem in Luxemburg Mythos und Wirklichkeit derart auseinander, dass
es höchste Zeit wird, die breite Öffentlichkeit ein wenig über einen unserer
Nationalhelden aufzuklären. Solange er noch leibt und lebt und nicht nur als
Monument auf dem Knuedler steht.
|
Affiches |
Der Fuchs richtet weder ökologische noch wirtschaftliche Schäden an. Er ist auch nicht verantwortlich für den Rückgang der Niederwildpopulation (Hase, Kaninchen, Fasan usw.). Durch die von der EU subventionierte Impfung ist Luxemburg seit langem tollwutfrei. Es gibt auch keinen spezifischen Fuchsbandwurm, denn die Parasiten können sich bei jedem Mäuse fressenden Tier entwickeln, wohingegen der Mensch – ein Fehlwirt – äuβerst selten infiziert wird. Die Fuchsjagd setzt die natürlichen Selbstregulierungsmechanismen auβer Kraft, und die Tiere suchen zudem Schutz in jagdfreien Wohngebieten. Das Töten der Füchse dient also ausschlieβlich dem Freizeitspaβ eines minoritären Hobbyvereins. Deshalb die Aktion "Stoppt d'Juegd op de Renert", die Den neie Feierkrop in enger Zusammenarbeit mit der ALPA (Association Luxembourgeoise pour la Protection des Animaux) im ganzen Land gestartet hat. Flyer
Unterschriftensammlung
Aktion
„Stoppt d’Juegd op de Renert"
war ein Riesenerfolg:
Über 8 000 Unterschriften! Von Anfang April bis zum 15. Juni 2006 hatte
|
![]() |
|
Petition gegen die Tötung der Kanada-Gänse
Offener Brief an Staatssekretärin Octavie Modert
Gatterjagd im Gréngewald - Offener Brief an Umweltminister Lux
DNF - Aktion in Zusammenarbeit mit dem Vogelschutz-Komitee, Sektioun Letzebuerg: CHASSE INTERDITE!
13.800 private Waldbesitzer können sich wehren!
Plakat: KENG JUEGD OP DËSEM TERRAIN!
Basiert auf der Menschenrechtskonvention wurde der Umweltminister und das Jagdsyndikat - wegen Menschenrechtsverletzungen im Jagdgesetz verurteilt: der Zwangsenteignung, Zwangsverpachtung und der Zwangsbejagung sowie der Missachtung von Meinungs- und Gewissensfreiheit. Ausserdem wurde festgehalten, dass ein Jagdrecht und eine Jagdfreiheit nicht in der Menschenrechtskonvention verankert sind. Anders ausgedrückt: die Freizeitjagd und der Jagdtrieb sind keine anerkannten Menschenrechte, der Schutz des Grundeigentums aber sehr wohl!
Fragebogen der Umwelt Kommission und Antworten des Vogelschutz-Komitees
Vogelschutz-Komitee und NABU überreichen Petition gegen die Gänsejagd
Internationale Petition gegen Enten- und Gänsejagd : www.gaensefreunde.de