Activités


Aktiv dabei :  Aktion gegen die Fuchsjagd in Luxemburg

In einer landesweiten Kampagne, die DNF jetzt zusammen mit der bekannten Luxemburger Tierschutzorganisation A.L.P.A. und dem Vogelschutz-Komitee Sektioun Lëtzebuerg startet, geht es um den Schutz eines der letzten Beutegreifer: den Fuchs. Denn hier klaffen vor allem in Luxemburg Mythos und Wirklichkeit derart auseinander, dass es höchste Zeit wird, die breite Öffentlichkeit ein wenig über einen unserer Nationalhelden aufzuklären. Solange er noch leibt und lebt und nicht nur als Monument auf dem Knuedler steht.

Affiches

Der Fuchs richtet weder ökologische noch wirtschaftliche Schäden an. Er ist auch nicht verantwortlich für den Rückgang der Niederwildpopulation (Hase, Kaninchen, Fasan usw.). Durch die von der EU subventionierte Impfung ist Luxemburg seit langem tollwutfrei.

Es gibt auch keinen spezifischen Fuchsbandwurm, denn die Parasiten können sich bei jedem Mäuse fressenden Tier entwickeln, wohingegen der Mensch – ein Fehlwirt – äuβerst selten infiziert wird.

Die Fuchsjagd setzt die natürlichen Selbstregulierungsmechanismen auβer Kraft, und die Tiere suchen zudem Schutz in jagdfreien Wohngebieten. Das Töten der Füchse dient also ausschlieβlich dem Freizeitspaβ eines minoritären Hobbyvereins.

Deshalb die Aktion "Stoppt d'Juegd op de Renert", die Den neie Feierkrop in enger Zusammenarbeit mit der ALPA (Association Luxembourgeoise pour la Protection des Animaux) im ganzen Land gestartet hat.

Flyer         Unterschriftensammlung

Aktion „Stoppt d’Juegd op de Renert" war ein Riesenerfolg:

Über 8 000 Unterschriften!

Von Anfang April bis zum 15. Juni 2006 hatte Den neie Feierkrop zusammen mit der A.L.P.A und der luxemburgischen Sektion des Vogelschutz Komitee e.V. eine landesweite Kampagne gegen die hirn- und nutzlose Fuchsjagd organisiert. Die Reaktion der demokratischen Öffentlichkeit übertraf unsere künsten Erwartungen, denn in knapp zweieinhalb Monaten kamen über 8 000 Unterschriften zusammen.

 

Weitere Aktionen

DNF Petition: Das Neue Jagdgesetz - Im Interesse der Allgemeinheit?

©:Den Neie Feierkrop 2008!

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Alpa und Vogelschutz-Komitee starten Unterschriftaktion - Artikel Luxemburger Wort vom 7. Juni 2008

Das neue Jagdgesetz - Ein Schuss in den Ofen? - Artikel Journal vom 07.06.2008

Tierschützer gehen auf die Barrikaden - Artikel Tageblatt vom 07.06.2008

Offener Brief an Staatssekretärin Octavie Modert

Vogelschutz-Komitee und NABU überreichen Petition gegen die Gänsejagd

13.800 private Waldbesitzer können sich wehren!

DNF - Aktion in Zusammenarbeit mit dem Vogelschutz-Komitee, Sektioun Letzebuerg: CHASSE INTERDITE!  

Plakat: KENG JUEGD OP DËSEM TERRAIN!
 

Der Schutz des Grundeigentums

Basiert auf der Menschenrechtskonvention wurde der Umweltminister und das Jagdsyndikat - wegen Menschenrechtsverletzungen im Jagdgesetz verurteilt: der Zwangsenteignung, Zwangsverpachtung und der Zwangsbejagung sowie der Missachtung von Meinungs- und Gewissensfreiheit. Ausserdem wurde festgehalten, dass ein Jagdrecht und eine Jagdfreiheit nicht in der Menschenrechtskonvention verankert sind. Anders ausgedrückt: die Freizeitjagd und der Jagdtrieb sind keine anerkannten Menschenrechte, der Schutz des Grundeigentums aber sehr wohl!

Fragebogen der Umwelt Kommission und Antworten des Vogelschutz-Komitees.
 

Internationale Petition gegen Enten- und Gänsejagd : www.gaensefreunde.de